Aktuelles aus der Region
aktualisiert: 18. 9. 2019 (alle Angaben ohne Gewähr)

Weitere Veranstaltungen unter "Termine"

16. September - 22. September
Geschwindigkeitsmessplan
Montag, 16.09. Fürstenau
Dienstag, 17.09 Wallenhorst
Mittwoch, 18.09. Georgsmarienhuette
Donnerstag, 19.09. Bohmte
Freitag, 20.09. Bad Laer
Samstag, 21.09. Melle
Sonntag, 22.09. Hilter
Hinweis: Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.
Quelle: Landkreis Osnabrück


ab sofort!
Wegen Dürre: Landkreis Osnabrück verbietet Beregnung aller Grünflächen zwischen 12 und 18 Uhr bis Ende Oktober
Weitere Verschärfung beim Wasserverbrauch wegen der Dürre: Ab sofort und noch bis Ende Oktober ist es im Landkreis Osnabrück verboten, in der Zeit zwischen 12 und 18 Uhr private und öffentliche Grünflächen, Sportanlagen wie Fußball-, Tennis- oder Golfplätze sowie land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen zu beregnen. Ein Verstoß gegen diese Anordnung kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Hintergrund: Die Dürrejahre 2018 und 2019 haben deutliche Spuren hinterlassen, die jetzt auch im Grundwasser sichtbar werden. Diese behördliche Anordnung soll ab sofort dazu beitragen, Wasser zu sparen, denn zwischen 12 und 18 Uhr würde ein Großteil des Beregnungswassers ohnehin ungenutzt wieder verdunsten. Betroffen von dieser Beschränkung sind alle Wassernutzer im Landkreis Osnabrück, unabhängig davon, ob aus einem eigenen Brunnen gefördert oder das Wasser aus dem Trinkwassernetz entnommen wird.Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz hat dem Landkreis Osnabrück die aktuellen Grundwasserstände für den August 2019 mitgeteilt. Die Auswertungen zeigen deutlich, dass die Dürrejahre 2018 und 2019 an vielen Messstellen zu historisch niedrigen Grundwasserständen geführt haben. Diese Messergebnisse haben die Wasserbehörde des Landkreises Osnabrück dazu veranlasst, die Allgemeinverfügung zur zeitlichen Beschränkung der Beregnung zu erlassen. „Wenn alle Wasser sparen, geben wir uns und unserer Landschaft gemeinsam die Chance auf eine schnelle Regeneration der Wasserstände“, so Detlef Wilcke, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft beim Landkreis Osnabrück.
Auch die Verlängerung des Entnahmeverbotes aus Fließgewässern 2. und 3. Ordnung ist eine weitere Folge der Dürre. Da in den vergangenen Monaten keine nennenswerten Niederschläge fielen und somit der Wasserstand in der Landschaft extrem niedrig ist, darf weiterhin kein Wasser aus den Fließgewässern im Landkreis Osnabrück zur Beregnung entnommen werden. Dieses Verbot gilt ebenfalls bis Ende Oktober.
Der genaue Wortlaut der Allgemeinverfügungen kann auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/bekanntmachungen eingesehen werden.
Die Wasserbehörde des Landkreises Osnabrück ist unter wasserwirtschaft@Landkreis-Osnabrueck.de erreichbar.
Quelle: Landkreis Osnabrück


20. September
Int. Gesprächskreis für Frauen: „Was ist Osteopathie?“
Das nächste Treffen des Internationalen Gesprächskreises für Frauen findet am Freitag, 20. September, 17 Uhr, in der Kindertagesstätte St. Marien am Schürenkamp 15 in Melle-Mitte statt.
An diesem Nachmittag wird die Heilpraktikerin, Physiotherapeutin und Osteopathin Susanne Dodt die Teilnehmerinnen über die Möglichkeiten der Osteopathie informieren und ihnen an praktischen Beispielen diese Behandlungsmethode erläutern. Zu dieser Veranstaltung sind neue Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen gibt es bei Marion Brörmann, Familienbüro Melle, unter der Telefonnummer (05422) 965-415, und bei Sylke Witte, Außenstellenleiterin der Volkshochschule Osnabrücker Land, unter der Telefonnummer (05422) 952759.
Quelle: Stadt Melle


21. September
Lichtmacherführung
„Hört ihr Leut' und lasst euch sagen: uns're Glock' hat zehn geschlagen! Ist nur ein Gott in der Welt; ihm sei all'sanheim gestellt“: Seit acht Jahren wartet die Stadt Melle mit dem touristischen Angebot in Form der Lichtmacherführungen auf, die sich sowohl für die heimische Bevölkerung als auch für auswärtige Gäste als äußerst informativ erweisen. Zusammen mit Interessierten unternimmt der Heimatkundler Bernd Meyer aus Gesmold eine spannende Entdeckungsreise in längst vergangene Zeiten. Ein Angebot, das bei den Teilnehmern auf große Resonanz stößt.
Da das Interesse an diesen Stadtführungen nach wie vor ungebrochen ist, bietet die Stadt Melle auch nach der Sommerpause weitere Touren an. Die erste davon findet am Samstag, 21. September, statt. Der Start erfolgt um 20 Uhr am historischen Rathaus.
Um im wahrsten Sinne Licht in dieses Dunkel der Geschichte zu bringen, hat sich Bernd Meyer bereits vor einiger Zeit mit einem besonderen Amt aus dieser Zeit befasst: dem Lichtmacher. Der Lichtmacher sorgte vor ungefähr 200 Jahren Nacht für Nacht dafür, dass zahlreiche Öl-Leuchten den Straßen in der Stadt Licht spendeten und für Sicherheit sorgten. Auch hatte er stets Freude daran, interessierten Menschen die Stadt zu zeigen und Geschichten darüber zu erzählen. Mit seinem außergewöhnlichen Outfit, einem profunden Fachwissen und nicht zuletzt mit brillanter Rhetorik fasziniert der weithin bekannte Heimatfreund „sein" Publikum und vermittelt dabei Jung und Alt auf anschauliche Weise Meller Heimatgeschichte in Vollendung, aufgelockert durch einige Scherze und Anekdoten am Rande.
Interessierte „Nachtschwärmer", die am Samstag, 21. September, „das Melle einer anderen Zeit" kennen lernen und dabei einige historisch interessante Gebäude in Augenschein nehmen möchten, sollten sich bei Iris Schriever im Amt für Stadtmarketing, Kultur und Tourismus, Markt 22, Melle, Telefon (05422) 965-311, anmelden. Die Teilnahme kostet pro Person drei Euro. Des Weiteren sind Gruppenführungen bis zu 30 Personen möglich. Hierfür wird eine Pauschale in Höhe von 60 Euro erhoben.
Quelle: Stadt Melle


21. September
Naturführung: „Herbstbeginn am Kellenberg“
„Herbstbeginn am Kellenberg“ - unter diesem Leitgedanken steht eine Exkursion, die am Samstag, 21. September, im Rahmen der „Meller Naturführungen“ stattfindet. Der Start erfolgt um 8 Uhr auf dem Wanderparkplatz am Steffenweg in Meesdorf, nördlich des Sägewerkes Bulthaup an der Huntetalstraße gelegen.
„Frühling, Sommer, Herbst und Winter - die vier Jahreszeiten sind uns allen wohlvertraut. Sie sind eingeladen, mit offenen Augen die jeweiligen Veränderungen in der Natur wahrzunehmen. Unterwegs erfahren Sie eine Fülle von historischen, aktuellen und auch amüsanten Ereignissen, die unsere Heimat geprägt haben“, sagt Dr. Manfred Kloweit-Hermann, der die Exkursionsleitung innehat.
Zu dieser etwa drei bis vier Stunden dauernden Tour sind alle Interessierten willkommen. Den Teilnehmern wird empfohlen, dem Wetter angepasste Kleidung zu tragen. Für Erwachsene kostet die Teilnahme 4 Euro. Kinder zahlen die Hälfte.
Detaillierte Angaben zu den Naturführungen und eine Wegbeschreibung zum Treffpunkt sind auf der Internetseite www.melle.info/naturfuehrungen erhältlich. Weitere Fragen beantwortet Anke Kuddes vom Umweltbüro der Stadt Melle unter der Telefonnummer (05422) 965-373. Sie ist außerdem per E-Mail unter a.kuddes@stadt-melle.de zu erreichen.
Quelle: Stadt Melle


22. September
Naturführung: „Zunderschwamm, Schopftintling und Krause Glucke“
Zunderschwamm, Schopftintling und Krause Glucke lauten die Namen dreier Pilzarten, die in heimischen Wäldern zu finden sind. „Genauso interessant wie ihre Namen ist ihre Lebensweise“, sagt Astrid Schmidtendorf, die am Sonntag, 22. September, im Rahmen der „Meller Naturführungen“ eine Exkursion zu diesem Thema leitet. Zu dieser Tour sind alle Interessierten herzlich willkommen.
„Auf diesem Spaziergang werden wir Vertreter verschiedener Pilzarten näher anschauen und Grundlegendes über Waldpilze erfahren“, berichtet die Naturführerin. Sie weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich bei dieser Tour um keine Führung zum Sammeln von essbaren Pilzen handelt.
Die Exkursion beginnt um 15 Uhr auf dem Wanderparkplatz am Friedenshöheweg Nummer 53 in Barkhausen bei Buer. Für Erwachsene kostet die Teilnahme 4 Euro und für Kinder 2 Euro.
Weitere Angaben zu den einzelnen Naturführungen und eine Wegbeschreibung zum Treffpunkt sind auf der Internetseite www.melle.info/naturfuehrungen erhältlich. Weitere Fragen beantwortet Anke Kuddes vom Umweltbüro der Stadt Melle unter der Telefonnummer (05422) 965-373. Sie ist außerdem per E-Mail unter a.kuddes@stadt-melle.dezu erreichen.
Quelle: Stadt Melle


27. September
AWIGO-Schadstoffmobil kommt nach Melle
Wer seinen Keller entrümpelt hat und nun Sonderabfall in kleinen Mengen entsorgen möchte, ist beim Schadstoffmobil genau richtig. Die AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH bietet allen Privathaushalten am Freitag, den 27. September 2019 beim städt. Baubetriebsdienst, Bruchstraße 40 in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr den kostenlosen Entsorgungsservice an.
Folgendes kann in haushaltsüblichen Mengen zum Schadstoffmobil gebracht werden: Abbeizmittel, Batterien und Bleiakkus, Energiesparlampen, FCKW-haltige Stoffe, Feuerlöscher, Foto- und Hobbychemikalien, Frostschutzmittel, Holzschutzmittel, Lack- und Farbeimer aus Kunststoff oder Metall, Laugen, Leuchtstoffröhren, Pestizide, Pflanzenschutzmittel, Ölfarben, Quecksilber, Rostumwandler, Salmiak, Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Spiritus sowie Spraydosen.
Völlig ausgehärtete Farbreste und ausgetrocknete Pinsel können über die Restmülltonne entsorgt werden, da die schadstoffhaltigen Lösemittel in den Farben bereits verdunstet sind. Aufgrund der Rücknahmepflicht für den Handel bei Altöl kann dieses nicht bei dem Schadstoffmobil entgegengenommen werden.
Wer größere Mengen von Sonderabfällen abgeben möchte, möge bitte seine Anlieferung im Service Center der AWIGO unter der Telefonnummer (05401) 365555 anmelden. Hier werden auch gerne weitere Rückfragen zur Schadstoffentsorgung beantwortet.
Quelle: Landkreis Osnabrück