Aktuelles aus der Region
aktualisiert: 25. 5. 2019 (alle Angaben ohne Gewähr)

Weitere Veranstaltungen unter "Termine"

20. Mai - 2. Juni 2019
Geschwindigkeitsmessplan
Montag, 20. 5., G-M-Hütte
Dienstag, 21. 5., G-M-Hütte
Mittwoch, 22. 5., Wallenhorst
Donnerstag, 23. 5., Bad Essen
Freitag, 24. 5., Bersenbrück
Samstag, 25. 5., Melle
Sonntag, 26. 5., Bohmte
Sonntag, 26. 5., Bohmte
Montag, 27. 5., Dissen
Dienstag, 28. 5., Bad Essen
Mittwoch, 29. 5., Glandorf
Donnerstag, 30. 5., Ostercappeln
Freitag, 31. 5., Bramsche
Samstag, 1. 6., Menslage
Sonntag, 2. 6., Quakenbrück
Hinweis: Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.
Quelle: Landkreis Osnabrück


18. März bis voraussichtlich 24. Mai
Teilstück der Straße „Zur Femlinde“ in Gesmold voll gesperrt
Aufgrund von Bauarbeiten muss die Straße „Zur Femlinde“ in Gesmold in der Zeit von Montag, 18. März, bis voraussichtlich Freitag, 24. Mai, zwischen der Autobahnbrücke und dem Einmündungsbereich „Im Gewerbepark“ voll gesperrt werden.
Das teilt das Ordnungsamt der Stadt Melle mit. Von der Sperrung betroffen sind die Linien 311 und 312 des Öffentlichen Personennahverkehrs. Für die Haltestelle „Schule“ wird eine Ersatzhaltestelle in Höhe „Zur Femlinde“/Olthausweg eingerichtet. Die Bevölkerung wird um Verständnis für diese Regelung gebeten.
Quelle: Stadt Melle


bis zum 24. Mai
Halbseitige Sperrung des Kreisels in Gerden wird verlängert
Die halbseitige Sperrung des Kreisverkehrsplatzes von Riemsloher Straße und Gerdener Straße in Gerden unter gleichzeitiger Vollsperrung der Zufahrt zum Maschweg muss im Rahmen der derzeit laufenden Fahrbahnerneuerung bis Freitag, 24. Mai, verlängert werden. Das gibt das Ordnungsamt der Stadt Melle bekannt.
Im Zuge der Vollsperrung der Zufahrt zum Maschweg wird eine Umleitung über die Riemsloher Straße, die Nachtigallenstraße und über die Industriestraße geführt.
Während der Baumaßnahme können die Haltestellen „Selhofer Weg“ und „Alte Schule“ in Gerden nicht angefahren werden. Die Umleitung für den Busverkehr führt über den Selhofer Weg, den Hoppenbrockweg und die Riemsloher Straße.
Die Bevölkerung wird um Verständnis für diese Regelungen gebeten.
Quelle: Stadt Melle


noch bis zum 26. Mai
Ausstellung „Kunstvielfalt“
in der Alten Posthalterei in Melle-Mitte eröffnet. Nicht weniger als 16 Mitglieder des Vereins zu Förderung von Kunst und Kultur in Melle e.V. sind es, die im Rahmen dieser Schau unter dem Motto „Zweilicht“ eine Auswahl ihrer Arbeiten präsentieren - von Acryl- und Ölmalerei über Fotografie, Collagen, Mischtechniken und Aquarellmalerei bis hin zu Zeichnungen, Mosaiken und plastischen Arbeiten aus Ton.
Die im Titel der Ausstellung benannte Vielfalt zeigt sich nicht nur anhand der zahlreichen künstlerischen Ausdrucksformen, sondern vor allem auch darin, wie die Künstlerinnen und Künstler die Thematik „Zwielicht“ inhaltlich für sich in ihren Kunstwerken aufgreifen.
Aus der Zeit gefallen muten die Bilder beziehungsweise Materialbilder von Susanne Wischnowski an, auf denen der Betrachter zum Beispiel Trauerweiden und das Mondlicht sehen, jedoch nicht naturalistisch adaptierte gemalte Natur, sondern durch ganz besondere Farb- und Formgebung gedeutetes Zwielicht, das den Betrachter vor allem emotional fordert und anspricht. Der unmittelbaren Realität enthoben muten auch die Arbeiten von Jelena Reinert an, die Figuratives erahnen lassen, kalligrafische, nicht mehr zu entschlüsselnde Botschaften zeigen, auf denen Kunstliebhabern Gestalten begegnen, die gesichtslos sind, deren zueinander arrangierte Positionierung jedoch Beziehungsmuster erahnen lassen - ob sie einander ansehen, welche Bedeutung die zwielichtige Farbgebung hat, bleibt offen, lässt den Betrachter zurück.
Dass „Zwielicht“ auch impliziert, zeitlos zu sein, Vergangenes in die Gegenwart zu transferieren, greift Barbara Daiber auf, wenn sie Portraits, meist fotografische, von Frauen „Ahninnen“, wie sie sie nennt, ins Licht rückt, neu beleuchtet, akzentuiert, aus einer offensichtlich anderen Welt hervorholt, erkennbar werden lässt, ohne diese zu aktualisieren. Dass Kunst immer auch zu kritischer Zeitgenossenschaft aufruft, bewegt Stephan Leiwe, der zum Thema Portraits von Menschen zeigt, die zu Lebzeiten vielfach als „zwielichtig“ , unerwünscht, bezeichnet und verfolgt wurden bis hin zu ihrer Hinrichtung.
Eine besondere Herausforderung, sich dem Thema zu nähern, zeigen die Arbeiten von Hildrun Balz und Monika Herbst. Hildrun Balz stellt in einer Mosaikserie die Jahreszeiten dar, sie sich vorrangig durch ihre Lichtgestaltung voneinander unterscheiden; hinzu kommen Objekte aus recycelten Materialien, ein Zwielicht, angedeutet durch zwei integrierte Kerzen sowie „Lucido“, eine kleine Büste mit einem gläsernen, leuchtenden Kopf, der lichtdurchflutet, erleuchtet zu sein scheint.
Die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Thema Licht prägt alle ausgestellten Arbeiten von Monika Herbst. Gratwanderungen des Lichts zeigen sich hier doppelt: einmal während eines Prozesses, der entsteht, geht man bei der Betrachtung von einem Objekt zum anderen, aber auch innerhalb eines jeden Objekts zeigt sich die Veränderung des Lichts anhand der nahtlosen Übergange im Umgang mit der Farbigkeit der jeweiligen Glasuren.
„Zeichnerisch fängt Hubert Manke das Thema ein: während aufziehender Nebel die Vermutung zulässt, ein neuer Tag breche an, der jedoch noch nicht recht mit der realen Welt korrespondiert, denn fremde Elemente bereichern diese Darstellung, wie etwa ein überproportional großer Bleistift, zeigt ein anderes Bild zwei Welten, durch ein Fenster voneinander getrennt, dass es sehr spät, vielleicht aber auch sehr früh zu sein scheint“, führte die Vorsitzende aus. Hier zeige sich die konkrete Wirklichkeit eines offenbar abrupt verlassenen Schreibtisches, angefüllt mit einer Vielzahl erkennbarer, detailliert ausgearbeiteter, ungeordneter Dinge vor dem Hintergrund einer eher diffus gehaltenen menschenleeren Landschaft, die durch ein geschlossenes Fenster aufscheine und phantastisch, weniger realistisch anmute.
Im Rahmen dieser Ausstellung die bis Sonntag, 26. Mai, mittwochs bis samstags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags von 11.15 bis 18 Uhr zu sehen ist, richtet der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Freitag, 10. Mai, 19.30 Uhr, eine literarisch-musikalische Soirée mit Texten zum Thema „Zwielicht“ aus, die durch romantische und zeitgenössische Klaviermusik begleitet wird. Es spielt Alice Schirrmeister aus Bielefeld.
Quelle: Stadt Melle


13. bis 27. Mai
Parkdeck am Dürrenberger Ring wegen Sanierung voll gesperrt
Aufgrund von Sanierungsarbeiten muss das Parkdeck am Dürrenberger Ring in Melle-Mitte einschließlich der Parkflächen nördlich des Decks in der Zeit von Montag, 13. Mai, bis Montag, 27. Mai, voll gesperrt werden.
Wie das Ordnungsamt der Stadt Melle weiter mitteilt, steht der Parkplatz hinter dem Modehaus Stock im genannten Zeitraum als Dauerparkplatz zur Verfügung. Die Bevölkerung wird um Verständnis um diese Regelung gebeten.
Quelle: Stadt Melle


20. Mai bis zum 7. Juni
Breitbandausbau: Verkehrsbehinderungen in Bruchmühlen
Im Zuge des Breitbandausbaus muss die Straße „Im Bruche“ in Bruchmühlen zwischen den Einmündungsbereichen „An der Europastraße“ und Meller Straße in der Zeit von Montag, 20. Mai, bis Freitag, 7. Juni, voll gesperrt werden.
Das teilt das Ordnungsamt der Stadt Melle mit. Eine Vollsperrung führt im genannten Zeitraum im genannten Zeitraum inbeide Richtungen über die Meller Straße, die Spenger Straße, die Bruchmühlener Straße und die Straße „An der Europastraße“. Die Bevölkerung wird um Verständnis für diese Regelung gebeten.
Quelle: Stadt Melle


31. Mai
AWIGO-Schadstoffmobil kommt nach Melle-Oldendorf
Wer seinen Keller entrümpelt hat und nun Sonderabfall in kleinen Mengen entsorgen möchte, ist beim Schadstoffmobil genau richtig. Die AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH bietet allen Privathaushalten am Freitag, den 31. Mai 2019 auf dem Parkplatz an der Turnhallein der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr den kostenlosen Entsorgungsservice an.
Folgendes kann in haushaltsüblichen Mengen zum Schadstoffmobil gebracht werden: Abbeizmittel, Batterien und Bleiakkus, Energiesparlampen, FCKW-haltige Stoffe, Feuerlöscher, Foto- und Hobbychemikalien, Frostschutzmittel, Holzschutzmittel, Lack- und Farbeimer aus Kunststoff oder Metall, Laugen, Leuchtstoffröhren, Pestizide, Pflanzenschutzmittel, Ölfarben, Quecksilber, Rostumwandler, Salmiak, Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Spiritus sowie Spraydosen.
Völlig ausgehärtete Farbreste und ausgetrocknete Pinsel können über die Restmülltonne entsorgt werden, da die schadstoffhaltigen Lösemittel in den Farben bereits verdunstet sind. Aufgrund der Rücknahmepflicht für den Handel bei Altöl kann dieses nicht bei dem Schadstoffmobil entgegengenommen werden.
Wer größere Mengen von Sonderabfällen abgeben möchte, möge bitte seine Anlieferung im Service Center der AWIGO unter der Telefonnummer (05401) 365555 anmelden. Hier werden auch gerne weitere Rückfragen zur Schadstoffentsorgung beantwortet.
Quelle: AWIGO